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Anguille

Anguille

Zombie nerd. Internet guru. Avid coffee junkie. Explorer. Music expert. Pop culture buff.

Mit einem Diamanten aus Asche jede Blickrichtung des Charakters einfangen.

Verlustschmerz ist eine der privatesten Erlebnisse, die ein Mensch im Verlaufe seines Lebens mit bekommt. sogar wenn in einer Familie ein geschätztes Familienmitglied aus dem Leben scheidet , verarbeitet jeder diesen Lücke anders. Derweil es einigen Leuten gelingt einen eher pragmatischen Handhabung des Todes zu entwickeln, ist anderen vom ersten Zeitpunkt an bewusst, den Toten in diesem Welt nie mehr wiederzusehen . Diese ureigene Art zu betrauern findet sich auch in den Zeremonien wieder, die Menschen verwenden, um Trauer in ihrem Alltag einzufügen . Vom Friedhofsbesuch über Darstellungen im im Zuhause gibt es viele Varianten einen aus dem Leben Verstorbenen weiter am persönlichen täglichen Routine dabei sein zu lassen. Ebenso persönlich können auch die Vorstellungen eines Dahingeschiedenen selbst sein, was nach seinem Versterben mit dem Körper passieren soll.

Heute ist die Einäscherung sehr oft gewählte Form der Beisetzung . Durch die Pflicht zur Bestattung dürfen Überreste der Feuerbestattung jedoch nicht die Obhut der Angehörigen verbleiben, sondern muss entweder beerdigt oder an einem dafür vorgeschriebenen Ort verstreut werden.

Allerdings existiert mit der Diamantherstellung eine weitere Möglichkeit , um die sterblichen Überreste des Verstorbenen in eine ewige Erinnerung zu verändern. Bei dieser Art der Bestattung werden die Hinterbliebenen-Ascherückstände zu einem Diamanten verwandelt. Möglich macht diese Verwandlung des in der Asche befindliche Kohlenstoff. Dieser wird durch Pressen soweit gepresst bis schließlich ein Diamant entsteht. In Form gebracht und zu einem Wertstück eingerahmt kann der Tote als Diamant überall ganz nah bei seinem Liebsten sein. Dies ist insbesondere für Hinterbliebene Ehepartner ein sehr tröstlich und eine Denkmal, die nicht nur mit negativen Empfindungen verbunden ist. Die Behauptung gilt auch für Nachkommen , die ihren Vater oder ihre einen Vorfahren nur aus vom Hörensagen kennen. Mit einem Andenkendiamanten fällt es sehr viel leichter eine persönliche Bindung bereits von dieser Welt Gegangenen aufzubauen und den fehlenden Elternteil rege in zukünftige Erlebnisse einzubinden.

Ein kompetenter und sensibler Partner zur Erstellung eines Erinnerungsdiamanten ist das unternehmen heart in diamond asche zu diamant pressen aus Deutschland. Auf der Website ist der Prozess genau dargelegt, sowie die Größenordnung angegeben, die zur Produktion notwendig werden. So wird nicht einmal eine Tasse mit Verbrennungsresten gebraucht, um einen der privatesten Diamanten des Lebens zu erschaffen. Für eine persönliche Verbindung zu dem Verstorbenen können zu der Asche außerdem noch Haare des/der Hinterbliebenen untergemischt werden, um für immer mit dem verehrten verstorbenen Menschen gebunden zu sein. Der übrige Rest der eingeäscherten sterblichen Überreste kann wie üblich bestattet beerdigt werden, damit alle Familienmitglieder und Freunde einen Ort Trauerplatz aufsuchen können. Auch unterscheiden sich die Diamanten nicht von natürlichen Edelsteinen. Die Erinnerungsdiamanten können daher an jedem Ort getragen werden, ohne die Entstehung des Edelsteins mit anderen Leuten teilen zu müssen.





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